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Veranstaltungsverbote und stufenweise Betriebserlaubnisse


Um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, wurde eine Reihe von Maßnahmen beschlossen:

Veranstaltungen und Versammlungen werden weiterhin landesweit untersagt.

Die Gemeinde Kahl a. Main wird deshalb alle bislang geplanten Veranstaltungen bis incl. 30.06. von dieser Homepage nehmen, somit leider auch den Sandhasenrock im Waldseebad. Großveranstaltungen bleiben lt. Verfügung der Bayerischen Staatsregierung bis zum 31.08.2020 untersagt. Hiervon betroffen sind auch das traditionelle Musikerfest (Mitte Juli) sowie die Kahler Kerb (Ende Juli).

Der Betrieb sämtlicher Einrichtungen, die nicht notwendigen Verrichtungen des täglichen Lebens dienen, sondern der Freizeitgestaltung, wird untersagt. Hierzu zählen insbesondere Sauna- und Badeanstalten, Kinos, Tagungs- und Veranstaltungsräume, Clubs, Bars und Diskotheken, Spielhallen, Theater, Vereinsräume, Bordellbetriebe, Stadtführungen, Sporthallen, Sport- und Spielplätze, Fitnessstudios, Wellnesszentren, Thermen, Tanzschulen, Tierparks, Vergnügungsstätten, Fort- und Weiterbildungsstätten, Volkshochschulen, Musikschulen und Jugendhäuser. Dies gilt ab 17. März bis einschließlich 10.05.2020.

Bibliotheken und Museen dürfen ab 11.05.2020 wieder öffnen. Die Gemeindebibliothek öffnet
unter Beachtung der Hygienemaßnahmen ab 18.05.2020 zu reduzierten Öffnungszeiten (siehe separate Rubrik "Gemeindebibliothek öffnet ab 18.05.2020"). Die Verantwortlichen des Heimat- und Geschichtsvereins informieren an anderer Stelle, ab wann und mit welchen Maßnahmen das Heimatmuseum wieder öffnet.

In Kahl a. Main sind bis auf Weiteres noch folgende kommunale bzw. öffentliche Einrichtungen geschlossen:
  • Festhalle,
  • Waldseehalle,
  • Turnhallen der beiden örtlichen Schulen,
  • Mittagsbetreuung,
  • Lehrschwimmbad,
  • Volkshochschule,
  • Jugendtreff,
Gastronomiebetriebe dürfen stufenweise wieder öffnen, und zwar wie folgt:

Ab 18.05. Außenbereiche von Gaststätten; ab 25.05 auch Speiselokale im Innenbereich und ab 30.05. Hotels.


Für Ladengeschäfte und den Einzelhandel gelten weiterhin folgende Auflagen:
  • Einlasskontrollen,
  • 1,5 m-Abstand,
  • ein Kunde pro 20 qm,
  • Personal und Kunden in Geschäften und im Einzelhandel haben die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Deren Besorgung hat eigenverantwortlich durch den Ladeninhaber bzw. Kunden zu erfolgen. Verstöße hiergegen werden - wie alle übrigen Missachtungen gegen die Beschränkungsmaßnahmen - mit einem Bußgeld belegt, so die Ankündigung des Innenministeriums.
  • Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept (z. B. Einlass, Mund-Nasen-Bedeckung) und, falls Kundenparkplätze zur Verfügung gestellt werden, ein Parkplatzkonzept auszuarbeiten und auf Verlangen dem Landratsamt Aschaffenburg vorzulegen. Das Ministerium hat hierzu eine Checkliste ausgearbeitet (vgl. nebenstehenden Link).
  • seit 04.05.2020 dürfen auch Friseure, Fußpflegebetriebe und Physiotherapeuten wieder öffnen, wenn Personal und Kunden einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Bart-, Wimpernpflege etc. müssen seitens der Friseure unterbleiben. Friseure sind im Übrigen angehalten, Kunden vorher generell die Haare zu waschen.


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